Dein Chat ist voll.
Du brauchst das Projekt weiter, aber ein frischer Chat kennt deinen Workspace nicht.
Gib dem nächsten Chat die Indizes und arbeite ab dem ersten Prompt weiter.
RITA verwandelt deinen Workspace in kompakte semantische Indizes, damit deine AI dein Projekt ab dem ersten Prompt versteht — ohne zuerst den gesamten Workspace erkunden zu müssen.
RITA löst mehr als ein Problem. Sie bereitet deinen Workspace für AI vor, bevor das Gespräch beginnt.
Du brauchst das Projekt weiter, aber ein frischer Chat kennt deinen Workspace nicht.
Gib dem nächsten Chat die Indizes und arbeite ab dem ersten Prompt weiter.
Ein Projekt mit Dutzenden oder Hunderten Dateien lässt sich aus dem Gedächtnis nur schwer neu erklären.
Erhalte eine semantische Workspace-Map und starte den nächsten Chat bereits im Kontext.
Du willst kontrollieren, was die nächste AI erhält.
Gib der AI die Map, nicht den vollständigen Workspace.
GLEICHER WORKSPACE. KLÜGERES GESPRÄCH.
Ein einfacher Ablauf für echte Workspaces und frische AI-Sessions.
Here's my workspace.
Let's dive in.
RITA verdichtet rohe Workspace-Komplexität zu einer kompakten, AI-lesbaren Map.
Ein reales Beispiel dafür, wie RITA einen größeren Workspace in kompakte semantische Indizes überführt.
RITA gibt dir eine Workspace-Map, die deine nächste AI sofort verstehen kann.
Dasselbe RITA-Produkt gibt es im Browser und als dedizierte Mac-App.
RITA wird mit Credits abgerechnet und erstellt deine Workspace-Map in Minuten.
Starte mit 100 Credits und mappe deinen Workspace direkt.
Gemessen in einem realen Lauf mit rund 103.668 Source-Zeilen, 3,8 MB und 8 Source-Familien.
138 semantische Summaries über 8 Source-Familien.
Gemessen über rund 103.668 Source-Zeilen.
Einmal wenig ausgeben, statt die ersten Prompts damit zu verbringen, den Workspace neu zu erklären.
Mit RITA kontrollierst du, was die nächste AI-Session erhält.
RITA mappt den Workspace. Dein Source Code wird nicht umgeschrieben.
Du entscheidest, wohin die Workspace-Map als Nächstes geht.
Dein nächster Chat kann mit der Map arbeiten, statt zuerst das gesamte Repository zu erkunden.
RITA verarbeitet Workspace-Inhalte, erstellt semantische Indizes und gibt eine kompakte Workspace-Map zurück.
Alles, was du wissen musst, bevor du deinen Workspace mit RITA mappst.
RITA ist eine Anwendung zur semantischen Workspace-Kartierung für AI-gestützte Softwareentwicklung. RITA verwandelt unterstützte Quellen eines Softwareprojekts in kompakte, explizite Semantic Workspace Indexes, die einer AI helfen, sich im Projekt zu orientieren.
Nutze RITA als Web-App auf m-pathy.ai oder lade RITA für Mac als dedizierte Desktop-App herunter. Lade einen Projektordner oder eine ZIP-Datei hoch, starte den Mapping-Lauf, lade die erzeugten Indizes herunter und füge sie dem AI-Workflow hinzu, in dem du weiterarbeiten möchtest.
RITA nutzt m-pathy Credits. Das kleinste Paket enthält 100 Credits für €5,99. Im aktuellen realen Benchmark verbrauchte ein Workspace mit rund 103.668 Source-Zeilen, 3,8 MB und 8 Source-Familien 57,64 Credits. Der tatsächliche Verbrauch variiert je nach Source-Mix, Größe und notwendiger Verarbeitung.
Credits kaufenIm aktuellen realen Benchmark mappte RITA einen Workspace mit rund 103.668 Source-Zeilen in etwa 4 Minuten. Die Laufzeit variiert je nach Workspace-Größe, Source-Mix und notwendiger Verarbeitung.
Du bekommst eine semantische Map deines Workspaces. Die Indizes enthalten Source-Referenzen, knappe Erklärungen der gemappten Dateien und strukturelle Anker, die wichtige Funktionen oder Strukturen in diesen Quellen kennzeichnen. So erhält eine AI ab dem ersten Prompt eine kompakte Orientierungsebene.
RITA kann die Orientierungsebene gegenüber dem ursprünglichen Workspace drastisch komprimieren. Im aktuellen realen Benchmark wurden aus rund 3,8 MB Source insgesamt 123,5 KB semantische Summaries – etwa 31× kleiner beziehungsweise rund 3,2 % der Ausgangsgröße. Das genaue Verhältnis variiert von Projekt zu Projekt.
Ja. RITA verwendet ein LLM für die semantische Zusammenfassungsstufe der Mapping-Pipeline. Davor führt RITA deterministische Source-Zulassung, Fingerprinting, Extraktion struktureller Anker und begrenzte Orientierungsvorbereitung aus. Das LLM ist ein Teil der Pipeline – nicht die gesamte Architektur.
Nein. Du kannst deiner Arbeits-AI die RITA-Indizes geben, statt ihr direkten Zugriff auf dein vollständiges Repository zu geben. Das ist einer der Kernanwendungsfälle von RITA: Gib AI die Map. Nicht den Workspace.
Nein. RITA mappt den Workspace und erzeugt semantische Index-Artefakte. RITA bearbeitet nicht automatisch Source-Dateien, erstellt keine Commits und pusht nicht zu Git.
Noch nicht. RITA unterstützt aktuell acht Source-Familien: Python, Markdown, JSON, Runner / Shell, TypeScript, TSX, JavaScript und CSS.
Die RITA-Ausgabe wird als explizite JSON-Indexdateien geliefert und ist nicht an einen einzelnen Coding Agent gebunden. Du entscheidest, welche AI oder welcher Workflow die Map erhält. Ob ein bestimmtes externes System die Indizes direkt verarbeiten kann, hängt von diesem System und davon ab, wie du die Dateien bereitstellst.
Nein. RITA versucht nicht, dein AI-Coding-Tool zu ersetzen. RITA bereitet die Workspace-Orientierung vor, die deine AI braucht, bevor die eigentliche Arbeit beginnt.
Deine nächste AI-Session sollte mit dem Projekt starten — nicht mit stundenlangem Wiederentdecken. Mappe deinen Workspace einmal. Nimm die Map mit. Bau weiter.